Krankenhäuser

Weniger Updates

IT-Administratoren in Krankenhäusern stehen unter anderem vor der Herausforderung, die genutzten PCs auf dem Laufenden zu halten. Das bedeutet beispielsweise regelmäßige Updates, wobei ein häufiges Problem ist, dass verschiedene Windows-Betriebssysteme gleichzeitig im Einsatz sind. Auch beim Starten oder Herunterfahren der PCs geht oft jede Menge Zeit verloren, da der User warten muss, bis Aktualisierungen abgeschlossen sind. Mit seinem ThinClient-Arbeitsplatz bietet openthinclient Krankenhäusern ein „Minimalsystem mit maximaler Funktionalität“.

Mehr Sicherheit

Da auf den ThinClients nichts lokal installiert und keinerlei Daten gespeichert werden, sind sensible Patienten- und Krankenhausdaten sicher, selbst wenn aus einem Arzt- oder Dienstzimmer ein Client gestohlen wird.

Einfacher in der Verwendung

Ist die Software von openthinclient einmal eingerichtet und soll ein neuer ThinClient hinzugefügt werden, dauert es vom Auspacken bis zu dem Moment, an dem der User mit der Arbeit beginnen kann, nur zwei bis drei Minuten. Die Aufgaben der Administratoren beschränken sich darauf, Updates von Programmen, wie z. B. den KIS-Systemen, auf den Terminalservern einzuspielen. Die Anwender der ThinClients greifen immer auf die aktuellsten Versionen ihrer Krankenhaus-Software zu.

Funktionen der openthinclient-Software

Die openthinclient-Software beinhaltet als Client-Apps alle gängigen Remote-Desktop-Anwendungen, um mit Windows-Terminal-Server, Citrix Workspace oder VMware-Horizon zu connecten.

Weiterhin haben wir Schnittstellen zu der gängigen Peripherie, die im Krankenhaus zum Einsatz kommt. Zur unterstützten Peripherie zählen:

  • Digitale Diktiergeräte von Philips
  • eGK-Leser von Cherry
  • Smartcardleser und SSO von Evidian
  • Unterschriftenpads von Signotec

ThinClient Hardware für den Klinikeinsatz

Im Krankenhaus kommen ThinClients in unterschiedlichen Bereichen zum Einsatz, z.B. in der Verwaltung, Medizin-Controlling, Patienten-Aufnahme, Stations- oder Arztzimmer, usw.

Im Abrechnungswesen ist es sinnvoll, mit zwei Bildschirmen zu Arbeiten, um auf einem Display das KIS-System zu öffnen und auf dem anderen den eingescannten Arztbrief anzuzeigen.
D.h. ein ThinClient mit zwei oder mehr Bildschirmanschlüssen ist hier zu empfehlen.

Im Arztzimmer kommt häufig ein sehr großes Display zum Einsatz, da der Arzt regelmäßig Röntgenbilder in guter Auflösung anschauen muss.
Auch hierfür sollte der ThinClient intern einen leistungsfähigen Grafikchip haben.

 

Für den Einsatz im Klinikumfeld empfehlen wir den ThinClient Modell 1688 L.

 

Universitätsklinkum Essen

Das Klinikum der Metropole Ruhr bietet mit fast 1.300 Betten und mehr als 5.000 Mitarbeitern eine Maximalversorgung wie nur wenige Kliniken. Mit insgesamt 27 hochmodernen Kliniken und 20 Instituten auf 218.000 m² bildet es fast schon eine eigene kleine Stadt.


Die Uniklinik Essen ist ausgestattet mit rund 6000 PC-Arbeitsplätzen, darunter etwa 500 ThinClients. Viele hundert Clients sind mit einer LWL-Karte ausgestattet und booten per PXE über eine Glasfaseranbindung. Ein Teil der ThinClients wird unter anderem in mobilen Stationswagen für die Visite eingesetzt. Um die zentrale Verwaltung mit der nötigen Mobilität zu verknüpfen, sind diese ThinClients mit Localboot und WLAN ausgestattet. Darüber hinaus wurden verschiedene Treiberanpassungen vorgenommen, wie bspw. die reibungslose Unterstützung diverser Kartenlesegeräte (KVK, eGK). Die IT-Abteilung der Uniklinik schätzt diese hoch qualitativen Individuallösungen der openthinclient gmbh sehr, insbesondere da kaum ein anderer Dienstleister bereit ist, derartige Anpassungen nach Kundenwunsch durchzuführen.

Helene von Bülow

Das Westmecklenburg Klinikum Helene von Bülow in Mecklenburg-Vorpommern mit seinen zwei Krankenhäusern in Hagenow und Ludwigslust gehört zu den großen Gesundheitsanbietern in der Region. Mit über 300 Betten leisten die beiden Krankenhäuser über 5.000 vollstationäre Unterbringungen und 20.000 ambulante Versorgungen im Jahr.

Seit 2015 wird am Standort Hagenow openthinclient eingesetzt. Nach ersten Tests werden Arbeitsplätze sukzessive auf openthinclient umgestellt. Die ThinClients werden unter anderem bei der Patientenaufnahme und für das Diktat von Befunden und Berichten verwendet. Mit dem USB-Manager wird sichergestellt, dass nur autorisierte Geräte an die ThinClients angeschlossen werden können.

Deutsches Rotes Kreuz

Der DRK Blutspendedienst West ist als Einrichtung der DRK Landesverbände Nordrhein, Westfalen-Lippe, Rheinland Pfalz und Saarland Teil des Deutschen Roten Kreuzes der Bundesrepublik Deutschland.

 

1951 wurde in Düsseldorf der erste DRK-Blutspendedienst in Deutschland gegründet, der erste Blutspendetermin wurde im Februar 1952 durchgeführt.
Von Anfang an hat der Blutspendedienst West die direkte Versorgung seiner Patienten in klinisch-stationärer und ambulant-ärztlicher Betreuung auf Basis der freiwilligen unentgeltlichen Blutspende übernommen und damit auch den weltweit vereinbarten Grundsätzen des Roten Kreuzes entsprochen.

Bereits seit dem Jahr 2010 arbeitet der Zentralbereich EDV mit der openthinclient Software Suite verteilt über die 4 Standorte Münster, Ratingen, Hagen und Bad Kreuznach. An den Arbeitsplätzen der Mitarbeiter in der Produktion und im Vertrieb werden ThinClients mit der Citrix-Anwendung eingesetzt; daran sind zusätzliche Geräte wie Hand-Barcodeleser, serielle Waagen oder Daten- und Temperaturlogger angeschlossen.
In dieser Kombination wurden im Laufe der Zeit über 200 „alte“ Windows XP-Clients durch sparsame Geräte ersetzt.
Durch den Umstieg auf die openthinclient Software sowie ThinClient-Hardware konnte durch die einfache Verwaltung der Administrationsaufwand auf ein Minimum gesenkt und somit Kosten um ein Vielfaches eingespart werden.